16 bleibt verlustpunktfrei an der Tabellenspitze

Spvg. Schonnebeck U16-Juniorinnen – TSV Heimaterde u17 4:2

Das Trainerteam hatte heute um Unterstützung aus den anderen Juniorinnen – Teams gebeten, da man mit dem kompletten defensiven Mittelfeld, einer Innenverteidigerin und zwei weiteren Mittelfeldspielerinnen auf gleich 5 Spielerinnen verzichten musste.
Somit war die Partie auch kein Selbstläufer, obwohl die Schwalbenträgerinnen bereits in den Anfangsminuten in Führung gingen. Ein Freistoß aus 20 Metern konnte durch die Torhüterin nur abgeklatscht werden und die grün-weiße Stürmerin konnte ihrer Rolle gerecht werden und mustergültig abstauben.
Die Schonnebeckerinnen spielten weiter mutig offensiv, jedoch ohne zwingende Torchancen, ließen aber im Gegenzug den Gastgeberinnen aus Mülheim immer wieder zu viele Freiräume.
Folgerichtig konnte Heimaterde mit einem sehenswerten und unhaltbaren Treffer Mitte der ersten Hälfte ausgleichen. Ein richtiger Spielfluss in den Reihen der Grün-Weißen wollte einfach nicht aufkommen, das Mittelfeld wirkte statisch mit wenigen Freilaufbewegungen im Spiel ohne Ball. Lediglich der Angriff versuchte Heimaterde früh in der eigenen Hälfte zu stören.
Nach einem tollen Schnittstellenball konnte die Schonnebecker-Flügelitzerin dann doch zum 2:1 einschieben.
Das Ewers/Schwarz Team musste jedoch noch vor der Halbzeit wiederum durch einen Fernschuss das 2:2 hinnehmen.

Eine deutliche Pausenanalyse weckte die Mädels dann in Hälfte 2.
Von nun an wurde besser kombiniert und sich Torchance um Torchance erarbeitet. Leider blieben auch Hundertprozentige zunächst ungenutzt, ehe zwanzig Minuten vor Schluss mit einem Doppelschlag a la „Wuppertal“ (Anm. Insider Trainerteam) eine sichere Führung herausgespielt und welche auch mit dem dezimierten Kader dieses Mal über die Zeit gebracht werden konnte.

„Heute haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Dennoch waren wir über weitere Strecken das bessere Team und ließen Dank der Abwehrleistung kaum Torchancen zu. Ein Lob geht auch an unsere Stürmerin, welche alleine im Angriff viel gearbeitet hat. Bereits am Mittwoch geht es zum Tabellenzweiten SUS Dinslaken. Hierfür müssen wir uns steigern.“ so eine zunächst erleichterte Trainerin.