U16-Juniorinnen mit 2:4-Niederlage gegen Niederrheinligist

 

 

Djk Rhede – SpVg Schonnebeck U16-Juniorinnen 4:2

Am vergangenen Wochenende testete das Team gegen die Freundinnen aus Rhede. Weiterhin musste man urlaubsbedingt auf einige Mädels verzichten und so spiegelte sich dann auch Halbzeit Eins wieder. Nach dem ersten Abtasten übernahmen die Gastgeberinnen – anders als noch gegen den MSV Duisburg – in der ersten Hälfte weitestgehend das Geschehen. Die Schwalbenmädels reagierten nur und liefen dem Heimteam so hinterher. Um so erfreulicher aus Schonnebecker Sicht, dass es mit einem 1:1 in die Pause ging. Nachdem die Schonnebecker Stürmerin nur noch per Foul an der Strafraumgrenze gestoppt werden konnte, wurde der anschließende Freistoß verwandelt.

In der 2. Hälfte dann ein ganz anderes Bild. Die Grün-Weißen übernahmen das Spielgeschehen und kamen zu hochkarätigen Torchancen, wovon eine – nach schönem Pass in die Tiefe – auch vollendet werden konnte.Die Schwalbenmädels übernahmen somit die Führung und spielten weiter auf eine Entscheidung der Partie. Zwei hundertprozentige Chancen und ein Aluminiumtreffer in der Folge brachten auch nichts zählbares. Und so kam es, wie es so oft kommt. In der ersten Hälfte noch fahrlässig mit ihren Chancen nutzte Rhede in Halbzeit 2 eiskalt ihre Konter. Während das 2:2 noch gut herausgespielt war, luden die Mädels vom Schetters usch bei den zwei weiteren Treffer herzlich ein.
Ein sicher geglaubter Ball in der Innenverteidigung wurde am Strafraum wieder hergeschenkt – 3:2.
Das 4:2 muss dann die Torhüterin auf sich nehmen, welche nach einem Steilpass in den Sechszehner am Ball vorbei rutschte und die gegnerische Spielerin frei einnetzen konnte.

Interimscoach Markus Idczak:
„Da das Ergebnis in der Vorbereitung eher zweitrangig ist, können wir aber im Ganzen mit den beiden gespielten Partien zufrieden sein. Über weite Strecken hielten wir – trotz vieler Ausfälle – mit einem Regionalligisten und einem Niederrheinligisten mit. Nun gilt es weiterhin auf die Meisterschaft hin zu arbeiten, denn mit FC Kray, Adler Frintrop, RWE, Königshardt, Fuhlenbrock und Werden Heidhausen wird der Aufstieg in die Leistungsklasse dieses Mal kein Spaziergang.“